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Die Presse berichtet "Lieder von Komponistinnen des 19. und 20. Jahrhunderts" Überzeugende Interpretation der Pianistin Micaela Gelius und der Sopranistin Lan Rao. Eine wahre Flut von Compact-Discs stürzt in diesen Tagen auf uns herein,....Perlen gibt es in dieser Flut freilich auch, und wenn man Glück hat, findet man sie auch. Als wahre Perlen der klassischen und romantischen Liedkunst erweisen sich ein Reihe von CD´s mit Liedern von Franz Schubert, Fanny Mendelssohn, Clara Schumann und Johannes Brahms. Die in Gröbenzell lebende Pianistin Micaela Gelius hat sie zusammen mit der Sopranistin Lan Rao aufgenommen.....In dieser Stimme ist Wärme und Glanz, ein Jauchzen und eine Wehmut, ja die ganze Farb-und Ausdrucksskala, die einer Sängerin im Idealfall fürs romantische Lied zur Verfügung steht. Man hört, staunt und denkt an die großen Liedsängerinnen ihres Stimmfachs, an die führenden lyrischen Soprane der Gegenwart. Das betrifft sowohl die Stimme als auch die Liedgestaltung, die Lan Rao zu „einer der überzeugendsten Liedinterpretinnen der jüngeren Generation“ - so mit Recht die Booklets zu den einzelnen CD´s- gemacht haben. Süddeutsche Zeitung / FFB, 20. Dezember 1999
"Das ferne China und bezaubernde Musikwelten" Es war ein außergewöhnlicher und faszinierender Abend der Ismaninger Schlosskonzerte....Was für ein große Sängerin Lan Rao ist, zeigte aber im ersten Teil des Konzerts, in welchem sie zur Klavierbegleitung von Micaela Gelius Lieder von Franz Schubert, Fanny Hensel-Mendelssohn sowie Robert Schumann sang. Lan Rao hat einen vollkommen ausgeglichenen, runden lyrischen Sopran ohne jede Schärfe. Die Feststellung, dass sie eine ideale Madama Butterfly wäre (oder ist), soll die Schönheit, aber auch die Größe ihrer Stimmer andeuten. Süddeutsche Zeitung, Febr. Dezember 1999
"Östliche Weisheit, westlicher Witz" Ein Trio, das die Zuhörer in Bann schlug: Sopranistin Lan Rao, Pianistin Micaela Gelius und Sprecher Martin Ratsinger ....Wenn man ihre Schubert-Interpretationen hört, weiß man auch warum: Ihr Stimmvolumen ist, was Umfang, Nuancierung und Farbgebung angeht, phänomenal. Gleich, ob sie mit sinnlich-weicher, trotzdem stets kristallklarer Kopfstimme die Liebesschwüre des „Ganymed“ singt, mit subtiler Ironie die verschiedenen Stimmungen des „Heidenröslein“ nachzeichnet oder mit energiegeladennen Koloraturen im Diskant die aufwühlenden Gedanken der „Suleika“ spürbar werden lässt - Lan Rao zieht die Zuhörer mit jedem Takt tiefer in ihren Bann. Sie brilliert dabei nicht nur mit ihrer technischen Reife, die sich übrigens in lupenreiner, akzentfreier Diktion äußert, sondern auch mit einem Empathievermögen, das vom tiefen Verständnis der Wurzeln des Kunstlieds zeugt. Daß sich diese Sensibilität so frei entfalten kann, dafür sorgt auch ihre kongeniale Begleiterin Micaela Gelius.... Süddeutsche Zeitung, 19. Jan.1998 Lesen Sie mehr in der ausführlichen Biografie.
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